105
Stimmen

In Europa berufen sich gerne immer mehr Politiker auf den IPCC-Bericht und auf Kyoto, wenn es um Umweltpolitik geht. Vieles wird teurer, weil wir unter anderem CO2 abbauen müssen und verstärkt alternative Energien gebrauchen sollen. Das kostet den Steuerzahler aktuell und in Zukunft Milliarden, also für alle Bürger Mehr-Ausgaben in Form von mehr Sozialbelastungen und immer mehr persönlichen Einschränkungen.

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49
Stimmen

extra – SPEZIAL – RTL
Der Klimaschwindel
http://video.google.de/videoplay?docid=8655966364251013448

Report München
Klimaschwindel – IPCC zensiert Klimawissenschaftler
http://video.google.de/videoplay?docid=-4411681531216421626&q=report+m%C3%BCnchen+klima&total=3&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0

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69
Stimmen

Der politische Künstler Werner May aus Fahrenwalde (Mecklenburg-Vorpommern) hat eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. “Ich habe die Volksverdummung satt”, meint der Künstler, “ich lebe seit 57 Jahren in einem Land, in dem es keine Verfassung gibt, in dem das Grundgesetz ins Gegenteil dessen verkehrt wurde, als es verfasst war und in dem niemand bereit ist die Politiker zu kontrollieren.”

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62
Stimmen

09.02.2008 Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten
An Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
als Physikerin haben Sie das wissenschaftliche Streben nach Wahrheit der Politik geopfert. Sie propagieren die absurde Auffassung, der Mensch habe beim Wettermachen die Sonne abgelöst. Keine politische Mammutkonferenz auf einer Südseeinsel kann die Naturgesetze abwählen. Unterstützt werden Sie von Ihrem Berater Lars Josefsson, der sich von der Klimaangst Investitionsvolumina erhofft wie beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg (siehe Financial Times 21.01.08).

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51
Stimmen

18.12.2007Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

vermutlich wird sich demnächst eine realistische Sicht des Klimawandels durchsetzen. Die Mafia- ähnlichen Strukturen des IPCC gewinnen an Transparenz (siehe www.iavg.org/iavg035.pdf), desgleichen Ihre Grönland- und Bali-Reisen. Schon 1998 wurde die Treibhaus-Hypothese von mehr als 15.000 Wissenschaftlern stark bezweifelt oder abgelehnt. Neuerdings haben über hundert Wissenschaftler in einem Schreiben an den UNO-Generalsekretär (www.nationalpost.com/news/story.html?id=164002) richtigfestgestellt: “It is not possible to stop climate change, a natural phenomenon that has affected humanity through the ages.” Die Ansichten von Professor Vaclav Klaus sind Ihnen bekannt.In naturwissenschaftlich gebildeten Kreisen herrscht die Meinung vor, daß Sie Ihre Fachkenntnisse als promovierte Physikerin politischen Zielen opfern. Die von Ihnen geforderte Senkung der Gesamtemission von Kohlendioxid um 0,5% hat keinen Einfluß auf das Wetter, zumal Deutschland nur 5% zur technischen Weltemission an Kohlendioxid beiträgt. In China steigt die technische Kohlendioxid- Emission jährlich um 11-13%.

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70
Stimmen

Unter dem Titel “die unkontrollierte Macht der Jugendämter” wurde am 22.10.2007 um 21:45 Uhr in der ARD Sendung Report München eine Reportage gesendet, die sich mit dem Thema Jugendämter, deren unkontrollierter Macht, den willkürlichen Vorgehensweisen und den Auswirkungen für die Betroffenen beschäftigte.

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50
Stimmen

Würde nicht von der Bundesregierung das Gesundheitswesen  – voran mit Abstand die Pharmaindustrie und die Ärzte! – seit Jahren als angebliche ‚Job’-Bringer ganz bewusst gefördert, gäbe es in der Bundesrepublik Tausende Herzkranke und Infarkttote weniger.

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72
Stimmen

Guten Abend zu REPORT MAINZ. Es gibt viele Ideen, Arbeitslose in Arbeit zu bringen. Auf eine unglaubliche sind jetzt Thomas Dauser und Beate Klein gestoßen.

Hartz-IV-Empfänger werden von den zuständigen Behörden gezwungen umsonst zu arbeiten. Und das nicht in gemeinnützigen Einrichtungen, wie zum Beispiel die Ein-Euro-Jobber, sondern in ganz normalen Unternehmen, auf ganz normalen Arbeitsplätzen, oft monatelang. In dieser Zeit kommt der Steuerzahler für den Lebensunterhalt auf. Eine der Folgen, reguläre Arbeitsplätze verschwinden. Und REPORT MAINZ hat Arbeitgeber gefunden, die von dieser Maßnahme nur zu gerne Gebrauch machen.

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52
Stimmen

Der Hamburger Fall Oliver Neß, der Justiz und Öffentlichkeit seit gut vier Jahren beschäftigt, hat eine unglaubliche Wende erfahren: Die Polizeibeamten, die den Hamburger Fernsehjournalisten schwer mißhandelt hatten und deswegen in erster Instanz zu extrem geringen Geldstrafen verurteilt worden sind, werden in der Revisionsinstanz vom Bundesgerichtshof (BGH) praktisch reingewaschen – obwohl dieser Fall per Video so gut dokumentiert ist wie wohl noch kein Polizeiübergriff. Die beiden Haupttäter wurden kürzlich mit einer “Durchentscheidung” des BGH freigesprochen.Zur Erinnerung: Am 30. Mai 1994 wurde Oliver Neß, bekannt für seine kritischen Fernsehdokumentationen über die Hamburger Polizei, von Polizeibeamten mißhandelt und dabei so schwer verletzt, daß er gesundheitliche Langzeitschäden davongetragen hat. Erst wurde er von hinten angefallen, mit einem lebensgefährlichen Würgegriff zu Boden gerungen, wo dann ein Polizist auf seinen Oberkörper kniete und mit dem Schlagstock wie von Sinnen auf sein Brustbein hämmerte, während sich ein anderer Beamter an seinen Beinen zu schaffen machte, einen Schuh absteifte und seinen Fuß mit beiden Händen ruckartig erst in die eine, dann in die andere Richtung riß. Resultat: Ein zerfetzter Bandapparat und eine gesprengte Gelenkkapsel. Neß mußte sich einer schwierigen Operation mit Sehnentransplantation sowie monatelangen Rehabilitationsmaßnahmen unterziehen. Fast ein Jahr lang war er wegen Arbeitsunfähigkeit krankgeschrieben. Bis zur Eröffnung des Hauptverfahrens gegen zwei der Täter ereigneten sich viele Merkwürdigkeiten. Videobänder der Polizei verschwanden, Funkmitschnitte wurden “versehentlich” gelöscht, Einsatzberichte verfälscht. Das Opfer wurde in sogenannten Zusatzberichten zum “Rädels- führer” und “Aggressor” stilisiert, um die Gewaltanwendung nachträglich zu rechtfertigen. Polizeizeugen haben sich vor ihren Zeugenaussagen abgesprochen und leiden an hochgradiger Amnesie, schweigen und mauern.  

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64
Stimmen

Sehr geehrter Herr Sürmeli, 
wie ich Ihnen schon gestern am Telefon sagte, erweckt der Anlagenkonvolut zur Entwicklung und Übernahme der insolventen / gelöschten CVU-GmbH bis hin zur Bundesfinanz GmbH selbst für den Laien den Verdacht schwerster Wiedervereinigungskriminalität. Je öfter die Verträge geändert, neue Gesellschafter rein- und rausgehen und die Geschäftsführer wechseln, umso wahrscheinlicher ist es, dass da etwas nicht stimmt. Den Vorgang müßten ein Vertrags- und ein Verfassungsrechtler gemeinsam prüfen. Vielleicht kann da Herr Schaupensteiner helfen, zumal der ganze Vorgang vermutlich als Betrug und Verfassungshochverrat einzustufen ist. Insgesamt wird die Wiedervereinigungskriminalität auf bis zu 100 Milliarden Mark geschätzt. Wenn man davon ausgeht, dass mit DM 50.000 Stammkapital der VEB Robotron Vertrieb übernommen wurde, so könnte da sehr viel dahinter stecken. Unglaublich dann der Wechsel der Geschäftsführer und teilw. der Gesellschafter bis hin zur Liquidation. Es wurden enormeNotarkosten produziert, doch stets von der Geschäftsführern versichert, dass das Stamm-kapital noch unverbraucht ist. Und nun ist diese “Pleite-Gesellschaft” wiederbelebt und seit 19.09.2000.

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